Geschichte der Bruderschaft

Kinderkönigspaar 1922 Josef Bücker und Gertrud Gockel
Kinderkönigspaar 1922 Josef Bücker und Gertrud Gockel

Ehe noch die Schützen-bruderschaft St. Hubertus e.V. gegründet wurde, war der Raum jenseits der Jägerbrücke in ganz alten Zeiten kurfürstliches Gelände, worüber uns Seibertz in seiner Geschichte von Arnsberg manches sagt. Eine Pulvermühle samt Pulverhaus an der Abzweigung "Unterm Römberge / Wennigloh" sorgte dafür, dass den Kurfürsten und all den Jägern nie das Pulver ausging, wenn es galt, fröhliche Jagd zu halten, oder gar fröhliche Scheibenschießen am alten Rittergut Obereimer und bei den "Tiergärten" abzuhalten. Auch in den Folgezeiten, als Arnsberg längst preußisch war, ging es in den alten Jagdgefilden oft hoch her. Viele Jahre (zwischen 1830 und 1862) tagten und feierten die Junggesellenschützen von Arnsberg im "Seufzertal" auf der schönen Wiese am Pulverturm (1851). Pulvermühle und Pulverturm wurden 1870 beim Bau der Eisenbahn abgebrochen, aber die Gastwirtschaft "Zum Seufzertal" (später Haus Vieth) blühte weiter.

Mit Pauken und Trompeten ging es ins Seufzertal.
Mit Pauken und Trompeten ging es ins Seufzertal.

Am Schützenfestsamstagnach-mittag im Jahre 1922 zog zum ersten Male die Bürgerschützen-gesellschaft mit den Pauken und Trompeten der Osnabrücker Militärkapelle zur "Sommerfrische Seufzertal nach Kramers Engel- mann zum Hauptmannskonzert". Schützenfestdienstag wiederum bei "Engelmann" war eine großartige Nachfeier. Hier, besonders aber auch im alten "Jägerhaus" und in der Gastwirtschaft am Forsthaus Obereimer ertönten oft genug die frohen Schützen- und Jägerlieder. Es gab manchen Grund, um eine frohe "Schützenfest-Oktav" zu feiern.

Und die Kinder "Muffrikas" standen und staunten, und feierten dann selber Schützen- fest. Fast jedes Jahr gab es auf irgendeinem Hof Kinderschützen- fest, mit Himbeersaft und Kuchen.

 

Als auch nach dem zweiten Weltkrieg in "Muffrika" - dem am stärksten "am Boden zerstörten Stadtteil " Arnsbergs - die Kinderschützenfeste wieder auflebten, kam mit dem Wiederaufbau des Stadtteils auch der Gedanke der Anwohner, einen eigenen Schützenverein zu gründen. So wurde die "Schützenbruderschaft St. Hubertus Arnsberg e.V." am 25. September 1954 in der Gründungsversammlung im Haus Obereimer geboren, die im Jahr 2004 ihr 50-jähriges Bestehen feierte und heute schon über 500 Mitglieder hat.

Schutzpatron der Schützenbruderschaft

Hl. Hubertus

Dezember

10.                  

15:00              Nikolausfeier
im Schützenheim

18:00                  Filmabend

mit Filmen und Dias
von Anno dazumal

 

12.                       19:00 Uhr  
 
letzte Vorstandssitzung des Jahres 2017
im Schützenheim

Januar

06.01.2018

 

Jahreshauptversammlung  ab 16:00 Uhr im Schützenheim
anschl. gemütliches Beisammensein.

09.01.


19:00 Uhr  Vorstandssitzung
im Schützenheim